Aktuelle Pressemeldungen
06. Oktober 2016
Deutliches Umsatzplus beim Pizzapionier

Ein starkes erstes Halbjahr sorgt für einen zweistelligen Umsatzzuwachs bei Call a Pizza.

Berlin. Beim traditionsreichen Berliner Franchiseunternehmen Call a Pizza stehen alle Zeichen auf Wachstum: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtumsatz bislang um 10,49 Prozent gestiegen. Vor allem die Stores in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen legten im ersten Halbjahr deutlich zu. Und ein Blick auf die Umsatzzahlen im Juli 2016 zeigt einen anhaltenden Trend: In fast allen Bundesländern konnten die Call a Pizza-Stores ihren Gesamtumsatz im zweistelligen Bereich steigern. So ist der Umsatz aller Stores im Juli 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat von knapp vier Millionen Euro auf 4,86 Millionen Euro angestiegen. „Ein Plus ist gut“, sagt Geschäftsführer Thomas Wilde, „mit einem Wachstum auf bestehender Fläche kann man zufrieden sein. Aber es geht immer noch mehr.“

Viel getan hat sich auch auf der Call a Pizza-Speisekarte. So liefert der Pizzapionier mittlerweile die erste vegane Pizza aus. Zusätzlich können vegane Teige für alle Freestyle Pizzen bestellt werden. Damit liegt das Franchiseunternehmen voll im Trend und orientiert sich an den Wünschen und Anforderungen seiner Kunden. Zudem sind im Frühjahr zwei neue Pizzen in das Standardsortiment aufgenommen wurden. „Sowohl die Cheese & Onions Pizza als auch die 5 Cheese Pizza kamen während der Käsewochen im April und Mai so gut an, dass sie dauerhaft im Sortiment bleiben“, sagt Thomas Wilde. Ganz neu ist in diesem Jahr auch der Dry Aged Beef Burger, der zum ersten Mal während der Amerikanischen Wochen bestellt werden konnte. „Er kommt zu 100 Prozent aus Deutschland, ist frei von Konservierungsstoffen ist und hat einen einzigartig, natürlichen Geschmack.“ Das kam bei den Kunden so gut an, dass sie seit Juli zwischen einem Burger mit „normalen Rindfleisch“ und einem mit Dry Aged Beef Patty für einen Euro Aufpreis wählen können. Zufrieden zeigt sich der Geschäftsführer auch mit dem Start der zwei neuen Call a Pizza-Stores. Im März eröffnete der zehnte Call a Pizza-Store Hamburgs im Stadtteil Bergedorf. Einen Monat später folgte eine weitere Neueröffnung im Rostocker Stadtteil Dierkow. Damit hat das Traditionsunternehmen jetzt bundesweit 102 Stores.

Über Call a Pizza
Das Franchiseunternehmen Call a Pizza gehört in Deutschland zu den Marktführern der Pizzabringdienste und erwirtschaftete 2015 einen Nettoumsatz von 51,3 Millionen Euro. Das expandierende Unternehmen ist bundesweit an 102 Standorten vertreten. Der Unternehmenssitz und die Franchisezentrale befinden sich in Berlin. Geschäftsführer ist Thomas Wilde.

weiterlesen »
26. April 2016
Vegane, laktosefreie Pizza – einzigartig, jetzt bei Call a Pizza

Pizza war lange Zeit als vegane Variante undenkbar, denn ohne Käsebelag entspricht sie weder der klassischen Rezeptur noch den Gästeerwartungen. Doch Call a Pizza erkannte die allgemein wachsende Nachfrage nach Lösung ohne tierische Zutaten und entwickelte eine eigene Käsealternative, die köstlich schmeckt und Zeichen setzt.

VeganerInnen und Menschen mit Laktoseintoleranz müssen ab sofort nicht mehr auf den Genuss von Pizza, die nach Hause geliefert wird, verzichten. Mit den seit 15. April laufenden Käse Wochen führt der bundesweit aktive Home Delivery-Anbieter Call a Pizza erstmalig eine vegane Variante ein. Dafür kreierte das Team in der Berliner Zentrale einen neuen Teig, der ohne Milch auskommt. Etwas aufwändiger war die Entwicklung einer eigenen Käsealternative, die den hohen geschmacklichen Erwartungen der Kunden entspricht. Beim Call a Pizza-Angebot basiert der Käseersatz auf Hefeschmelz. Nun haben die Kunden, die eine vegane und milchproduktefreie Pizza von einem Bestelldienst genießen, eine noch größere Auswahl. Entweder entscheiden sie sich für die fertig komponierte Aktionspizza auf die, die Macher sehr stolz sind. Sie heißt Pizza Vegan BBQ, hat einen Belag mit leicht rauchiger Note und ist mit der veganen Käsealternative sowie knackigem Blattspinat, Zwiebeln, frischer Paprika und Mais bestückt. Oder sie nutzen den veganen Boden, der nach der Aktion zum Standardangebot gehören soll und belegen diesen nach eigenem Geschmack mit den frei wählbaren Zutaten und der von Call a Pizza entwickelten Käsealternative. Marcell Götze, Produkt- & Lebensmittelmanager bei Call a Pizza, der für die Neuentwicklung zuständig ist, ist überzeugt, dass das vegane Angebot auf zusätzliche Interessenten stoßen wird. Grundlage seiner Prognose ist das steigende Interesse an Gerichten ohne tierische Zutaten, die nicht nur von Vegetariern und Veganern, sondern auch von der wachsenden Zahl an Flexitarieren vermehrt nachgefragt wird. Darüber hinaus werden sich all jene über diese milchproduktefreie Pizza freuen, die unter Laktoseintoleranz leiden. Auch Ihr Anteil in der Bevölkerung nimmt kontinuierlich zu.

weiterlesen »
01. April 2016
Neue Website www.call-a-pizza.de jetzt noch nutzerfreundlicher

Ab dem 06. April 2016 liefert die neue Website zahlreiche zusätzliche Features für eine bessere Kommunikation zwischen Besteller und Call a Pizza-Store, einen überzeugenderen Markenauftritt und wertvolle Hintergrundinformationen für die Home Delivery-Kunden sowie die Marketing-Spezialisten des Franchise-Unternehmens.

Die Erwartungen und Wünsche an eine Website verändern sich so schnell wie bei keinem anderen modernen Kommunikationsinstrument. Das wissen die Macher der bundesweit aktiven Franchisekette Call a Pizza. Nach umfangreicher Recherche und zahlreichen Gesprächen mit den Kunden des Pizzabestelldienstes steht nun eine neue Website zur Verfügung, die die Führungsposition des 1985 gegründeten Systemgastronomen weiter unterstreicht.

Einzigartige Besteller-Funktion
Die innovative Website zeichnet sich durch ihre Balance zwischen dem nutzerfreundlichen Bestellsystem und dem Markenauftritt aus. So wurde beispielsweise modernes Design mit hoher Usability verbunden. Neben vielen weiteren Funktionen können die Kunden nun über ihr eigenes Benutzerkonto alte Bestellungen einsehen und gegebenenfalls wiederholen, Cross Selling-Aktionen nutzen und Hintergrundinformationen zu den Call a Pizza-Produkten sowie zur Unternehmenshistorie und -philosophie erhalten. Darüber hinaus ist kurzfristig ein eigenes Bonusprogramm geplant, bei der jede getätigte Bestellung mit einem Mehrwert honoriert wird.

Mehr Möglichkeiten für den Franchise-Nehmer
Die neue Website bildet auch die Grundlage für innovative Kundendialoge über alle Kanäle hinweg. So haben die Franchisenehmer unter anderem erstmalig die Möglichkeit, individuelle Rabatte und Stellenangebote einzustellen, ihre Kunden über Lieferzeiten zu informieren und Bewertungen der Besteller zu erhalten. Diese gehen direkt an den Franchisenehmer, um ein eventuell aufgetretenes Problem umgehend zu klären oder Kundenanfragen zu beantworten. Damit schafft Call a Pizza die Voraussetzungen für eine bessere Kommunikation mit dem Endverbraucher. Das und die wesentlich größere Transparenz stärken das Vertrauen und die Markenbindung, denn davon ist Unternehmensgründer Thomas Wilde fest überzeugt. Mit der verbesserten Website haben die Partner nun auch ein weiteres Steuerungstool an der Hand, um neue Strategien für höhere Responsequoten zu planen. Außerdem können sie durch integrierte Statistikinstrumente den Erfolg einer einzelnen Marketing-Aktion besser nachverfolgen.

Geschaffen von Online Pizza-Delivery-Spezialisten
Für die Entwicklung und Umsetzung der aktuellen Website konnte Call a Pizza die Agentur Ottomatik aus Braunschweig gewinnen. Sie ist mit ehemaligen Mitarbeitern des Kernteams besetzt, die für den Internetauftritt von pizza.de verantwortlich waren. Die dort gesammelten Erfahrungswerte kommen nun dem Berliner Unternehmen, den Franchise-Partnern und den Call a Pizza-Kunden zu Gute.

Das Franchise-Unternehmen Call a Pizza
Call a Pizza zählt hierzulande zu den Marktführern der Pizza Bringdienste. Das inhabergeführte Franchise-Unternehmen mit bundesweit 102 über die ganze Nation verteilten Standorten, erwirtschaftete bei einem kontinuierlichen, gesunden Wachstum 2015 einen Nettoumsatz von 51,3 Millionen Euro. Der Unternehmenssitz und die Franchisezentrale befinden sich in Berlin. Geschäftsführer ist Thomas Wilde.

weiterlesen »
22. März 2016
Hamburg, meine Pizza‐Perle

Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza eröffnet im Hamburger Stadtteil Bergedorf den zehnten Store der Hansestadt.

Berlin. Der März begann im Hamburger Stadtteil Bergedorf mit einem kulinarischen Paukenschlag: Am Edith‐Stein‐Platz eröffnete der zehnte Call a Pizza‐Store der Elbmetropole. Der südöstliche Stadtteil war mit seinem offenen und multikulturellem Flair und der hohen Kaufkraft seiner Bewohner der ideale Standort für das expandierende Franchiseunternehmen. „Zudem ist die zentrale Lage des Stores für uns optimal“, sagt Gebietsleiter Christian Herfort, „er liegt direkt an der S‐Bahn‐Station Nettelnburg, einem zentralen Anlaufpunkt des Stadtteils mit viel Laufkundschaft.“ So erhalte der Store viel Aufmerksamkeit. Bereits die Eröffnung sei ein großer Erfolg für das neue Team gewesen, „die Bewohner des Bezirks nehmen die Marke Call a Pizza an und mögen unsere Produkte“, besser könne ein Start kaum sein.

Als neuen Franchisepartner konnte das Unternehmen Mabooba Kohestani gewinnen. Die Inhaberin des neuen Stores in Bergedorf hat bereits Erfahrung in der Systemgastronomie gesammelt und wird diese künftig bei Call a Pizza einbringen. Unterstützung erhält sie dabei von ihrem Ehemann, der zuvor fünf Jahre in einem Call a Pizza Store gearbeitet hat. „Ende 2014 hat sich das Ehepaar dazu entschlossen, sich selbstständig zu machen und fragte in der Franchisezentrale von Call a Pizza an“, erinnert sich Christian Herfort, „und heute, ein gutes Jahr später, stehen sie bereits in ihrem eigenen Store.“

Das Liefergeschäft wird im neuen Store, wie bei allen Call a Pizza‐Standorten, den größten Teil des Umsatzes ausmachen. Die Pizzaboten beliefern nicht nur den Stadtteil Bergedorf, sondern auch Nettelnburg, Allermöhe, Wentorf bei Hamburg und Teile von Reinbek. Damit können gegenwärtig fast alle Stadtgebiete der Elbmetropole beliefert werden. „Es gibt immer noch genügend Bewerber für die Region Hamburg“, sagt Gebietsleiter Christian Herfort, „doch die Gebiete werden langsam knapp.“ Bergedorf sei eines der letzten freien Gebiete in Hamburg gewesen und soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Nur im Nordosten gebe es noch einige wenige Randgebiete, die nicht vollständig erschlossen seien. Daher richtet sich der Blick des Gebietsleiters gen Schleswig‐Holstein, „dort gibt es noch einige vielversprechende Standorte, wie Norderstedt und Ahrensburg, die für neue Franchisepartner infrage kämen.“

weiterlesen »
21. März 2016
Aus eins mach zwei

Call a Pizza eröffnet Anfang April seinen zweiten Store in Rostock.
Berlin. Nur wenige Monate nachdem in Rostock der erste Call a Pizza‐Store in der Kröpeliner‐Tor‐Vorstadt seinen Betrieb aufgenommen hat, steht die nächste Neueröffnung vor der Tür: Anfang April wird im südlichen Stadtteil Dierkow der zweite Store des expandierenden Franchiseunternehmens eröffnen, der fünfte Store Mecklenburg‐Vorpommerns. Der neue Franchisepartner Narinder Kumar hat jahrelang ein eigenes Geschäft in dem Stadtviertel geführt und bringt 15 Jahre Branchenerfahrung mit in das Franchiseunternehmen. „Er kennt die Stadt wie kein anderer, ist hochmotiviert und überzeugt davon mit Call a Pizza einen guten und starken Partner an seiner Seite zu haben“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg‐Vorpommern, „er wird sein ganzes Wissen an dem neuen Standort einbringen.“

Die Entscheidung für einen zweiten Call a Pizza‐Store in Rostock sei aufgrund der guten Wachstumsprognosen der Hansestadt schnell gefallen. „Rostock ist im Kommen“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg‐Vorpommern. Seit Jahren steigt die Einwohnerzahl Rostocks, Ende 2015 lag sie bereits bei gut 206.000 Einwohnern, Tendenz weiter steigend. „Die Stadt ist als Standort für uns daher sehr interessant.“ Nach aktuellen Bevölkerungsprognosen soll die Einwohnerzahl bis 2035 auf über 230.000 ansteigen. Neue Stadtquartiere entstehen, andere werden aufgewertet. „Für uns ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um in Rostock zu expandieren“, sagt der Masterfranchisenehmer.

Der neue Store in der Dierkower Höhe liegt unweit des zentralen Busbahnhofes Dierkower Kreuz und ist verkehrstechnisch optimal angeschlossen. Zum Hauptliefergebiet des Stores zählen künftig die Stadtteile Dierkow, Toitenwinkel und Gehlsdorf, hinzu kommen die Bezirke Bentwich, Brinckmannsdorf, Kassebohm, Neuendorf, Pastow, Harmstorf, Oldendorf, Goostorf, Nienhagen Krummendorf, Überseehafen, sowie die Gemeinden Roggentin, Neu Roggentin und Kessin. Noch kann nicht das gesamte Stadtgebiet beliefert werden, aber das soll sich bereits im nächsten Jahr ändern. „Unser Franchisepartner Shfan Rashid, der bereits einen Store in Rostock und zwei weitere in Mecklenburg Vorpommern betreibt, wird dann seinen vierten Store eröffnen – mitten im Rostocker Stadtviertel Lütten Klein.“ Dann kann jeder Bewohner der Hansestadt bei Call a Pizza bestellen. Und auch die Schweriner dürfen gespannt sein, schon bald will das Traditionsunternehmen seine Store‐Premiere in der Landeshauptstadt feiern.

weiterlesen »
15. Januar 2016
Der Pizzapionier bleibt auf Erfolgskurs

Mit bundesweit über hundert Stores und konstant hohen Umsatzzahlen gehörte Call a Pizza auch 2015 wieder zu den führenden Unternehmen der deutschen Systemgastronomie. Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza blickt auf ein gelungenes aber auch wechselreiches Jahr zurück. Der Nettoumsatz des Pizzapioniers lag im Jahr 2015 bei 51,3 Millionen Euro und konnte damit trotz erschwerter Rahmenbedingungen an die ausgezeichneten Ergebnisse des vorherigen Jahres anknüpfen. „Als Anfang 2015 der Mindestlohn eingeführt wurde, mussten wir unsere Preise anpassen, um die gestiegenen Personalkosten zu decken“, sagt Geschäftsführer Thomas Wilde. Zunächst hätten sich die Kunden erwartungsgemäß wenig erfreut gezeigt, die Bestellungen gingen zurück. „Es dauerte, bis sich eine Trendwende abzeichnete“, so Thomas Wilde, „erst im September hatten sich die Bestellzahlen wieder normalisiert.“ Die Zahl der Mitarbeiter blieb hingegen konstant und lag 2015 wie im Vorjahr bei 2.400 Voll- und Teilzeitkräften. „Insgesamt sind wir mit dem vergangenen Geschäftsjahr trotz allem zufrieden“, betont Geschäftsführer Thomas Wilde, „unsere Unternehmensstrategie ist aufgegangen. Wir konnten unsere Kunden abermals mit der hohen Qualität unserer Produkte, den kundenorientierten Teams in den Stores und unserer innovativen Angebotspalette überzeugen.“

Innovation steht bei Call a Pizza seit vielen Jahren ganz oben auf der Speisekarte. Sechs Mal im Jahr können sich die Kunden auf Aktionswochen freuen, in denen neue Variationen der Pizzen, Burger und Salate präsentiert werden. Dafür reist Geschäftsführer Thomas Wilde jedes Jahr für zwei Wochen durch die Welt. In den fernen Ländern probiert er die nationalen Speisen, lässt sich inspirieren und sammelt Ideen für die eigene Speisekarte. Und neben neuen Pizzavariationen kam 2015 noch ein exklusives Highlight hinzu: der Crust Dipper. Wer ihn bestellt, findet in einer Ecke seines Pizzakartons einen Dip, der den übrig gebliebenen Pizzarand aufpeppt.„Wir sind hochmotiviert und haben auch für 2016 viele neue Ideen“, sagt Thomas Wilde. Gleich zu Jahresbeginn überraschte Call a Pizza seine Kunden mit einem vegetarischen Burger während der Amerikanischen Wochen. Und den können seit letztem Jahr noch mehr Menschen probieren. In Rostock feierte im September der erste Call a Pizza-Store seine Premiere, drei Monate später folgte die nächste Neueröffnung im brandenburgischen Hennigsdorf. Und Augsburg hat nun sogar zwei Call a Pizza-Stores. In diesem Jahr stehen weitere Neueröffnungen an. Derzeit sind neue Stores in Hamburg, Fürstenwalde, Rostock und eventuell Schwerin geplant.

weiterlesen »
08. Januar 2016
Wer hat, der will nochmal

Ein erfahrener Franchisenehmer von Call a Pizza hat in Hennigsdorf bei Berlin seinen zweiten Store eröffnet. Die Erfolgsaussichten? Vielversprechend. Vor mehr als fünfzehn Jahren eröffnete Rene Löffler seinen ersten Call a Pizza-Store im angesagten Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Mit Erfolg. Der Store läuft gut, die Umsatzzahlen sind stets erfreulich. Trotzdem suchte der erfahrene Franchisenehmer im vergangenen Jahr nach einer neuen Herausforderung. Ein zweiter Call a Pizza-Store sollte es sein - in Berlin oder Umgebung. „Als Rene Löffler uns sagte, dass er gerne einen zweiten Standort eröffnen möchte, mussten wir nicht lange überlegen“, sagt Gebietsleiter Maximilian Kahraman, „natürlich haben wir zugestimmt.“ Wenn Erfahrung auf Euphorie treffe und Kompetenz auf Tatendrang, seien die Erfolgschancen schließlich hoch.

Im Dezember war es dann soweit. Im brandenburgischen Hennigsdorf, nordwestlich der Spreemetropole Berlin, eröffnete in der Rigaer Straße der zweite Call a Pizza-Store des Franchisenehmers. Bei der Entscheidung für Hennigsdorf war vor allem der Standortfaktor entscheidend, sagt Gebietsleiter Maximilian Kahraman, „Hennigsdorf gehört zum Speckgürtel der Hauptstadt. Viele Berliner, die Immobilien kaufen wollen, ziehen mittlerweile ins Umland.“ Auch die Stadt Hennigsdorf profitiere davon und entwickle sich rasant. Für den neuen Call a Pizza-Store sei Hennigsdorf daher der perfekte Standort.Das Team des neuen Stores beliefert nun seit einem Monat das gesamte Stadtgebiet, sowie Velten und Hohen Neuendorf, „aber auch die kleineren Gemeinden dazwischen“, sagt der Gebietsleiter. Mit dem neuen Call a Pizza-Standort in Hennigsdorf gibt es in Brandenburg nun insgesamt 14 Stores des traditionsreichen Franchiseunternehmens. Und in der Region sind bereits weitere Neueröffnungen geplant. „In Fürstenwalde starten wir im Februar oder März mit dem Ausbau eines neuen Call a Pizza-Stores“, sagt Maximilian Kahraman, „und in Teltow, einer 25.000 Einwohner Stadt im Landkreis Potsdam-Mittelmark, suchen wir derzeit nach einem passenden Objekt.“

weiterlesen »
Januar 2016
Call a Pizza sorgt für Fachkräftenachwuchs

Im Januar 2016 erhielten wir von der IHK Berlin eine Urkunde für unseren Einsatz im Bereich der dualen Ausbildung.

09. Oktober 2015
Call a Pizza-Premiere für Rostock

Drei erfahrene Systemgastronomen eröffnen den ersten Call a Pizza-Store Rostocks. Fast zwanzig Jahre Erfahrung in der Systemgastronomie können Shfan Rashid, Marcel Mohr und Saman Mohammad zusammen in die Waagschale werfen. Nun haben sich die drei langjährigen Mitarbeiter des expandierenden Franchiseunternehmens Call a Pizza dazu entschieden, gemeinsam den ersten Store Rostocks zu eröffnen. Bereits seit Mitte September weht der Geruch von frisch gebackener Pizza durch die Doberaner Straße, mitten in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt, einem angesagten Szeneviertel der Hansestadt. „Die Einwohnerdichte des Stadtviertels ist hoch – ebenso wie die Kaufkraft“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg-Vorpommern, „zudem leben hier viele Studenten. Der Standort ist daher für den neuen Call a Pizza-Store ideal.“

Dass gleich drei Mitarbeiter des Franchiseunternehmens den neuen Store in Rostock betreiben, ist ein echter Glücksfall für den Pizzapionier, zumal Shfan Rashid bereits zwei Call a Pizza Stores in Neubrandenburg und Stralsund erfolgreich als Franchisenehmer führt. Marcel Mohr ist ebenfalls seit sieben Jahren Mitarbeiter des Unternehmens, zunächst arbeitete er in einem Call a Pizza-Store in Berlin, später im Neubrandenburger Store von Shfan Rashid. Und auch Saman Mohammad war bereits von 2009 bis 2012 für Call a Pizza tätig und kehrt nun nach drei Jahren Unterbrechung wieder ins Unternehmen zurück. Die geballte Erfahrung der drei, sowohl in der Mitarbeiterführung als auch im Umgang mit den hochwertigen Produkten und den Arbeitsabläufen im Store, könnte sich als Erfolgsrezept erweisen. So überrascht es nicht, dass der Start im September bereits alle Erwartungen übertroffen hat.Momentan beliefert der Rostocker Store sieben Stadtviertel: Kröpeliner-Tor-Vorstadt, Hansaviertel, Gartenstadt, Südstadt, Biestow, Stadtmitte, Stein-Vorstadt. Und nach der Premiere ist vor der Premiere. „Der Store in der Doberaner Straße soll nicht der einzige Call a Pizza-Standort in Rostock bleiben“, sagt Josip Ivasic, „insgesamt sind drei Stores geplant.“ Der Nächste könnte bereits im kommenden Jahr im Stadtviertel Lütten Klein eröffnen, so der Masterfranchisenehmer. Zudem sind momentan zwei weitere Call a Pizza-Standorte in Mecklenburg-Vorpommern im Gespräch: Greifswald und Schwerin

weiterlesen »
26. Juni 2015
Call a Pizza ist ein Berliner Liebling

Fast 3000 Morgenpost-Leser haben ihre Berliner Lieblingsunternehmen gewählt. Auf Platz 1 der Lieferdienste: Call a Pizza. Die Berliner schätzen das bunte Potpourri an Vergnügungen, Gaumenfreuden und Genüssen, die die quirlige Hauptstadt ihren Bewohnern bietet. Längst ist die Spreemetropole zum weltweiten Trendsetter avanciert. Was die Berliner lieben, erobert in Windeseile den Rest der Republik. Anfang 2015 rief die Berliner Morgenpost in Kooperation mit ServiceValue ihre Leserinnen und Leser über verschiedene Kommunikationskanäle dazu auf, aus insgesamt zwanzig Branchen ihren jeweiligen Liebling zu wählen. Fast 3.000 Morgenpost-Leser folgten dem Aufruf. Das Ergebnis: Call a Pizza, ein echtes Berliner Urgestein, erreichte den ersten Platz in der Kategorie „Lieferdienste“.

Damit sicherte sich das traditionsreiche Franchiseunternehmen in seiner Branche die Spitzenposition. In der Kategorie wurden insgesamt 2346 Stimmen abgegeben und auf 112 Anbieter verteilt. Das Berliner Traditionsunternehmen konnte 533 Stimmen für sich gewinnen und wurde damit zum Liebling unter den Berliner Bringdiensten gekürt. Die Konkurrenz hatte das Nachsehen. Pizza Max erreichte mit 506 Stimmen den zweiten Rang, Joey`s Pizza Service wurde mit 300 Stimmen Dritter. Damit ist es „offiziell“: Nirgendwo bestellen die Berliner lieber als beim Pizzapionier. Call a Pizza darf sich im Jahr seines 30. Firmenjubiläums nun also „Berliner Liebling 2015“ nennen. Der Applaus der Hauptstädter ist den Pizzaboten gewiss.Seit jeher steht der Kontakt zu seinen Kunden und Fans beim Pizzapionier - neben der hohen Qualität der Produkte - an vorderster Stelle. Auf Facebook folgen dem renommierten Franchiseunternehmen fast 33.000 Menschen. Tendenz steigend. Transparenz ist dem Unternehmen wichtig. Diese Offenheit belohnen die Fans – nicht nur mit Spitzenplätzen in Umfragen. Erst im April wechselte Call a Pizza das Delivery-Portal. Nachdem es viele Jahre mit pizza.de zusammen gearbeitet hatte, kam es im letzten Jahr zu Unstimmigkeiten mit dem neuen Betreiber des Portals. Seit April können die Call a Pizza Fans nun auf Lieferando ihre frischgebackenen Pizzen bestellen – oder direkt auf der Call a Pizza-Seite. Einnahmeeinbußen? Fehlanzeige. Schon nach einer Woche hatte sich die Anzahl der Bestellungen normalisiert. Die Fans bleiben ihrem Berliner Liebling treu.

weiterlesen »
22. Juni 2015
Noch mehr frischgebackene Pizzen für Augsburg

Mitte Juli eröffnet Call a Pizza seinen 101. Store. Als Standort hat sich das expandierende Franchiseunternehmen für die Studentenstadt Augsburg entschieden. Aus eins mach zwei – das dachte sich auch der Augsburger Franchisenehmer Konrad Ott, der im März 2011 seinen ersten Call a Pizza-Store in der Edisonstraße im Stadtteil Göggingen eröffnete. Nach dem erfolgreichen Start hatte sich die Marke Call a Pizza in der Universitätsstadt im Südwesten Bayerns schnell etabliert. Nun war es an der Zeit, das Liefergebiet mit einem zweiten Store zu verdoppeln. Auch den neuen Store wird der erfahrene Franchisenehmer zusammen mit einem geschulten Team leiten. Unterstützung erhält er zudem von den bayerischen Call a Pizza-Kollegen aus München. Das weit verzweigte Netzwerk von Call a Pizza sei einer der größten Vorteile, sagt Konrad Ott. „Obwohl ich mein eigener Chef bin, kämpfe ich nicht alleine, sondern habe Menschen im Rücken, die mich unterstützen“.

Der neue Standort im Nordosten der Stadt befindet sich derzeit im Umbau, bis Mitte Juli soll alles startklar sein. Das Liefergebiet des neuen Call a Pizza-Stores wird vor allem Lechhausen abdecken – den bevölkerungsreichsten Stadtteil Augsburgs. Daneben werden die Pizzaboten aber auch viele kleinere Stadtviertel beliefern. „Der Standort passt strategisch optimal zu dem bestehenden Store in der Edisonstraße. Augsburg kann nun nahezu komplett beliefert werden“, sagt Master-Lizenznehmer Christian Mund, der zusammen mit seiner Frau dreizehn Call a Pizza-Standorte in Bayern betreut und einen eigenen Store in Rosenheim führt. „Der neue Standort in der Derchinger Straße bietet weiteren 97.000 Einwohnern in Augsburg die Möglichkeit, sich von der hohen Qualität und Frische unserer Produkte zu überzeugen, die sie bis vor die Haustür geliefert bekommen.“Der neue Standort in Augsburg ist bereits der 31. Call a Pizza-Store im Freistaat Bayern. Und es soll nicht die letzte Neueröffnung sein. Noch gibt es keine konkreten Eröffnungspläne, doch drei neue Standorte sind bereits anvisiert. „Unsere Expansionspläne in Bayern konzentrieren sich derzeit auf Ingolstadt, Freising und Straubing“, sagt Master-Lizenznehmer Christian Mund. Die Fangemeinde des Pizzapioniers darf also gespannt sein, was das 30. Jubiläumsjahr des Pizzapioniers noch für sie bereithält.

weiterlesen »
23. Februar 2015
Erneut steigende Umsätze beim Pizzapionier

Mit bundesweit hundert Stores und einem Umsatzplus von knapp 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gehört Call a Pizza zu den führenden Unternehmen der deutschen Systemgastronomie. Und das Wachstum soll weitergehen. Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza wächst beständig. Bereits im zwölften Jahr infolge konnte es einen Umsatzzuwachs im zweistelligen Bereich verzeichnen. Damit knüpfte Call a Pizza eindrucksvoll an die Erfolge der Vorjahre an. Der Nettoumsatz wuchs 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 10,87 Prozent auf nunmehr 52 Millionen Euro an. Bereits 2013 lag die Steigerung bei gut 11 Prozent. Das erneute, deutliche Umsatzplus lässt das erfolgreiche Team von Deutschlands ältestem Franchisebetrieb mit derzeit zirka 2.400 Voll- und Teilzeitkräfte jubilieren. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt auch Geschäftsführer Thomas Wilde, „es zeigt, dass wir mit unserer Unternehmensstrategie richtig liegen. Die hohe Qualität unserer Produkte, die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb der Call a Pizza-Teams vor Ort und der fortwährende Ausbau unseres Standortnetzes zahlen sich aus. Daher werden wir auch in Zukunft dieser Linie treu bleiben.“

Ende des vergangenen Jahres erreichte die Anzahl der deutschlandweiten Stores – von Hamburg bis München, von Kassel bis Dresden – erstmals seit der Gründung im Jahr 1985 den dreistelligen Bereich. Der hundertste Call a Pizza-Store eröffnete im November in Schönfließ, am nördlichen Rande Berlins – und zwar pünktlich zum hundertsten Firmenjubiläum, das Call a Pizza in diesem Jahr begeht. Darüber hinaus nahm das expandierende Unternehmen 2014 den Betrieb von drei weiteren Stores in Hamburg, München und Stralsund auf. Auch im laufenden Geschäftsjahr soll die Expansion weitergehen. Derzeit sind neue Call a Pizza-Stores in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern geplant. „Wir starten mit großem Elan und vielen neuen Ideen in unser Jubiläumsjahr“, sagt Thomas Wilde, „und werden unsere Kunden auch 2015 mit innovativen Geschmacksvariationen und tollen Aktionswochen überraschen.“

weiterlesen »
Oktober 2014
Call a Pizza erhält den „Deutschen Fairnesspreis“ 2014

Call a Pizza wurde im Oktober 2014 mit einer Top 3-Platzierung in der Kategorie Pizza-Lieferservice sowie dem 1. Platz in der Teilkategorie Preis/Leistung beim „Deutschen Fairness-Preis 2014“ ausgezeichnet.

Dezember 2013
Call a Pizza bei der „Studie Pizza-Lieferservice“ ausgezeichnet

Call a Pizza wurde im Dezember 2013 mit Qualitätsurteil Sehr Gut im Teilbereich Lieferqualität sowie einer Top-3-Platzierung in der Gesamtwertung bei der „Studie Pizza-Lieferservice“ ausgezeichnet.

01. März 2013
Call a Pizza ist neuer Sponsor der TV Total Wok-WM

Das Franchiseunternehmen Call a Pizza steigt bei der elften Weltmeisterschaft des Wok-Sports als Sponsor mit ein. Der achtfache Wok-Weltmeister Georg Hackl wird für die erfolgreiche Franchisekette im Einzel-Wok an den Start gehen. Stefan Raabs Kultevent hat einen neuen Förderer: Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza sponsert die elfte TV Total Wok-WM, die am 2. März auf der Rennschlitten- und Bobbahn in Oberhof stattfindet. Call a Pizza schickt sowohl im Vierer-Wok als auch in der Einzeldisziplin mutige Prominente mit Reisschüsseln in den Eiskanal. Das asiatische Kochgeschirr erreicht auf der gut 1350 Meter langen Bahn Spitzengeschwindigkeiten von weit über 100 Stundenkilometern. Für den Einzel-Wok konnte Call a Pizza den Wok-Weltmeister Georg Hackl gewinnen, der bereits acht Mal den Titel im Einzel-Wok holte. Die Chancen das Reispfannengold zu gewinnen, stehen also gut für das Franchiseunternehmen. Im Vierer-Wok starten die drei Musiker Evil Jared, B-Tight, Izzy Gallegos zusammen mit der Moderatorin Shary Reeves.

Mit der Teilnahme an der Wok-WM erhofft sich die Unternehmensführung von Call a Pizza nicht nur eine Steigerung der Umsätze, sondern möchte gleichwohl neue Franchisepartner gewinnen und die Firmenpolitik festigen. Und schon jetzt hat sich die Teilnahme für das Franchiseunternehmen gelohnt. „Durch die Wok-WM haben wir auf unserer Facebook-Seite zahlreiche Fans gewonnen. In kürzester Zeit konnten wir die 30.000-Fans-Marke überschreiten und befinden uns nun auf der Zielgeraden zu 32.000 Fans. Auch die Summe unserer Onlinebestellungen ist gestiegen“, sagt Wolfgang Asböck, Masterfranchisenehmer in München. Um die Fernsehzuschauer auf das Unternehmen aufmerksam zu machen, wird neben der direkten Teilnahme an der Wok-Weltmeisterschaft, auch ein Icebranding, ein Werbeschriftzug in der Eiswand, in einer der fünfzehn Kurven auf das Sponsoring von Call a Pizza aufmerksam machen. Darüber hinaus verloste das Franchiseunternehmen Freikarten für die Wok-WM. Zehn Call a Pizza-Kunden konnten sich freuen: Sie sind am Samstag beim Schüssel-Duell um den Wok-Thron live dabei. Die Gewinner kommen aus Berlin, München, Hamburg und Leipzig.

weiterlesen »
10. Mai 2012
Der Pizzapionier steigert seine Umsatzzahlen im Jahr 2011 um knapp 20 Prozent

Im Jahr 2011 wuchs der Nettoumsatz des Franchiseunternehmens Call a Pizza im Vergleich zum Vorjahr erneut deutlich an. Die Umsatzzahlen stiegen um fast zwanzig Prozent auf knapp 36 Millionen Euro. Auch die Fangemeinde des Unternehmens vergrößert sich in rasanter Geschwindigkeit: Auf Facebook hat das Traditionsunternehmen bereits über 27.000 Fans. In dieser Woche gab das Franchiseunternehmen Call a Pizza seine positive Jahresbilanz bekannt. Der Nettoumsatz des expandierenden Unternehmens wuchs 2011 im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 19,14 Prozent auf nunmehr knapp 36 Millionen Euro an. Ein lang anhaltender, positiver Trend: Denn bereits seit neun Jahren steigert das Unternehmen seinen Umsatz konstant im zweistelligen Bereich. Damit gehört das Traditionsunternehmen Call a Pizza mit seinen 89 Stores in Deutschland und den zwei Stores in Syrien zu den erfolgreichsten Lieferdiensten der Branche.

Und die Expansion geht weiter: Gleich sieben neue Stores eröffnete das Franchiseunternehmen im vergangenen Jahr. Neben den Stores in Lübeck, Schöneiche bei Berlin und Hamburg Billstedt, konzentrierte sich die Erweiterung des Unternehmens auf den Süden der Republik. So wurden gleich vier neue Stores in den bayrischen Städten Passau, Regensburg, Kempten und Augsburg eröffnet. Auch im Jahr 2012 geht die deutschlandweite Expansion von Call a Pizza weiter. Nach vier Neueröffnungen zu Beginn des Jahres stehen nun zwei weitere Store-Eröffnungen in Brandenburg und Frankfurt kurz bevor. Ein weiterer Erfolg des Unternehmens ist die schnell wachsende Anzahl seiner Fans auf der sozialen Internetplattform Facebook. Mittlerweile hat der Lieferdienst in der virtuellen Welt über 27.000 Fans vereinigt, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Damit gehört die Facebook-Fanseite von Call a Pizza laut des Dezember-Rankings der Wirtschaftszeitung food-service zu den zwanzig beliebtesten gastronomischen Marken auf Facebook.

weiterlesen »
26. Januar 2011
Pizzapionier auf der Überholspur

Das Franchiseunternehmen Call a Pizza erzielt im Jahr 2010 Rekordumsätze. Erneut kann das Franchiseunternehmen Call a Pizza eine positive Jahresbilanz ziehen. Der Nettoumsatz im Jahr 2010 wuchs im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 17,4 Prozent auf 30,2 Millionen Euro an. Zudem konnte das Unternehmen auf bestehender Fläche ein Wachstum von 12,9 Prozent verzeichnen. Für Call a Pizza sind diese Erfolge nichts Neues – bereits seit acht Jahren verbucht das Unternehmen jährliche Umsatzzuwächse im zweistelligen Bereich.

Neue Wege beschritt Call a Pizza hingegen in der virtuellen Welt. Mit der Nutzung des globalen Netzwerks Facebook konnte das Unternehmen auf seiner Fanseite innerhalb weniger Monate über zehntausend Fans vereinen. Zudem ist seit Mitte letzten Jahres eine Applikation für das iPhone und den iPod-Touch verfügbar. Mit der Applikation sind mobile Bestellungen bei Call a Pizza standortunabhängig möglich. Der Download ist bei iTunes gratis. Ein weiterer Meilenstein im Jahr 2010 war die Expansion in den Orient. Erstmals hat Call a Pizza die deutsche Grenze überschritten und internationalen Boden berührt. Dabei hat sich der Berliner Betrieb für einen Standort im 2600 Kilometer entfernten nordsyrischen Aleppo entschieden. Darüber hinaus kam es auch in Deutschland zu einer Vielzahl von Neueröffnungen, darunter der erste Call a Pizza-Store in der Mainmetropole Frankfurt. Auch im Jahr 2011 wird die Expansion weitergehen: Der nächste Store wird voraussichtlich im Februar seine Türen in Augsburg-Göggingen öffnen.

weiterlesen »
18. Februar 2010
Das Pizzaerlebnis der Extraklasse

Call a Pizza führt die 45-Zentimeter-Pizza „Big Bäär“ als Standardgröße ein. Call a Pizza setzt neue Maßstäbe: Als dritte Größe steht beim Pizzapionier seit Jahresbeginn neben der Single- und Jumbopizza der Big Bäär auf der Speisekarte. Alle 26 Standardpizzen können nun dauerhaft im runden XXL-Format bestellt werden. Mit einem Durchmesser von fünfundvierzig Zentimetern macht die Eventpizza drei bis vier Personen spielend satt – und das bereits ab 10,90 Euro. Wie alle Pizzen bei Call a Pizza wird auch der Big Bäär aus dem klassischen, italienischen Teig hergestellt und mit besten Produkten belegt.

Mit der Markteinführung des Big Bäärs folgt Call a Pizza dem Trend aus dem Essen ein gemeinsames Event zu machen. Begleitend hierzu wurde der neue Big Bäär-Karton auf dem Markt gebracht. Der Big Bäär – ein Pizzaerlebnis der Extraklasse.

weiterlesen »
06. Januar 2010
Der Pizzapionier ist nicht zu stoppen

Call a Pizza schafft 25 neue Arbeitsplätze in Brandenburg Eberswalde. "Der Call a Pizza-Store ist mein Sprungbrett in die Selbstständigkeit. Ich habe schon seit Jahren davon geträumt", sagt Michael Mattke. Der gebürtige Eberswalder arbeitete bereits seit über sechs Jahren für den Pizzabringdienst, bevor er sich entschloss, als Franchisenehmer selbst einen Store zu eröffnen. "

"Für mich kam kein anderes System in Frage", erinnert sich Mattke, "im März 2008 habe ich angefangen die Finanzierung zu klären und im November letzten Jahres stand ich bereits in meiner eigenen Filiale". Seitdem ist er im Dauerstress. "ich habe bereits 25 Mitarbeiter, suche aber immer noch händeringend Küchenpersonal und Auslieferungsfahrer mit eigenem Fahrzeug". Das Unternehmen Call a Pizza plant in den kommenden fünf Jahren bundesweit die Eröffnung von mindestens 100 neuen Standorten. Damit wird es seinen Platz unter den drei führenden Unternehmen der Home- Delivery-Branche weiter festigen. In Brandenburg gibt es momentan acht Call a Pizza-Stores. "Wir werden dieses Jahr noch mindestens zwei weitere Stores in Brandenburg eröffnen. In Königs Wusterhausen befindet sich die Filiale bereits im Aufbau, auch für Falkensee steht die Finanzierung", sagt Maximilian Kahraman, Masterfranchisenehmer in Brandenburg. Er freut sich über die Neueröffnung in Eberswalde, "dort gibt es noch keinen namenhaften Konkurrenten und im 25 Kilometer entfernten Bernau haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich bin mir sicher - der Store wird ein großer Erfolg".

weiterlesen »
18. November 2009
Der kulinarische Winter wird heiß

Pizzabringdienst sucht Nachwuchsmodels. Ein blonder Engel mit Pelzmütze strahlt den Kunden von dem Flyer des Pizzabringdienstes Call a Pizza derzeit entgegen. Doch bei der jungen Frau handelt es sich nicht etwa um ein professionelles Model, sondern um die Gewinnerin des Internetvotings von Call a Pizza. Das Franchiseunternehmen lässt in der weißen Jahreszeit Modelträume wahr werden.

Neben den Gaumenfreuden des Lieferservices, der bis Ende des Jahres mit dem Motto "Rettet die Gänse! Esst mehr Pizza!" wirbt, wartet auf die Online-Kunden auch ein Augenschmaus. Denn das Pizzabringdienst- Unternehmen ist alle zwei Monate auf der Suche nach der oder dem Schönsten im Land. Hunderte Frauen und Männer haben sich bereits mit ihrem Foto auf der Internetseite des Unternehmens beworben. Das Online-Publikum ist die Jury und kann die eingereichten Fotos bewerten. Unter den vierzig beliebtesten Models wählt Call a Pizza den Gewinner aus, der am besten zur nächsten Call a Pizza Aktion passt. Der Sieger gewinnt ein professionelles Fotoshooting in Berlin und ziert zwei Monate lang die bundesweiten Aktionsflyer des Unternehmens. Wer beim nächsten Modelcontest dabei sein möchte, muss bis zum 31. Dezember sein Foto auf der Internetseite des Unternehmens online stellen.

Und auf alle Gewinner wartet noch eine Überraschung. Am Jahresende treten die sechs über das Jahr gekürten Call a Pizza Models noch mal gegeneinander an. Die Gewinnerin des Vorjahres durfte sich über ein Cover-Shooting für eine Ausgabe des Szenemagazins Frizz freuen.

weiterlesen »
10. November 2009
Expansionspläne beim Pizzapionier

Tausend neue Arbeitsplätze in den nächsten fünf Jahren. Das Unternehmen Call a Pizza trotzt der Finanzkrise und geht in die Offensive: In den kommenden fünf Jahren plant es bundesweit die Eröffnungs von mindestens 100 neuen Standorten. Damit wird es seinen Platz unter den drei führenden Unternehmen der Home-Delivery-Branche weiter festigen.

Die Expansionspläne, die mit Hilfe von Franchisenehmern verwirklicht werden sollen, beziehen sich vor allem auf die Bundesländer Bayern und Hessen. Allein hier sollen insgesamt sechzig neue Call a Pizza Stores eröffnet werden. "Neben tragfähigen Unternehmerexistenzen für die neuen Franchisepartner werden ca. 1.000 neue Arbeitsplätze in beiden Bundesländern entstehen", sagt Masterfranchisenehmer Johannes Bankwitz, der zusammen mit Stephan Gschöderer für die bundesweite Steuerung der Expansionspläne zuständig ist.

Die Systemgastronomie ist seit Jahren ein riesiger Wachstumsmarkt und zeigt unter sämtlichen gastronomischen Bereichen die stärksten Entwicklungstrends. Call a Pizza ist mit bundesweit 80 Stores und einem Jahresnettoumsatz von etwa 23 Millionen Euro eines der führenden Unternehmen in der deutschen Systemgastronomie. In Berlin und München sieht sich Call a Pizza bereits als Marktführer.

Call a Pizza wurde in den frühen 80er Jahren in München gegründet und ist somit der Pionier unter Deutschlands Bringdiensten. 2002 wurden die Markenrechte von Thomas Wilde gekauft, der das Unternehmen heute von der Franchisezentrale in Berlin aus leitet. Unterstützt wird Thomas Wilde hierbei von regionalen Masterfranchisenehmern, die für die Expansion und die Betreuung in den Regionen verantwortlich sind.

weiterlesen »